Herausforderung Digitalisierung in Kommunalverwaltungen

Kommunen bilden das Fundament unseres Gemeinwesens. Keine Ebene unseres Staates hat mehr Nähe zu Bürger:innen und nirgendwo sonst können sich Bürger:innen unmittelbarer in das Gemeinwesen einbringen als in ihren Kommunen. Deswegen sind die Erwartungen an Städte, Gemeinden und Landkreisen auch so hoch – besonders in Sachen Digitalisierung.  Studien der Initiative D21 belegen die Anforderungen der Bevölkerung an die digitalen Kommunalverwaltungen. Sie erwartet nichts weniger als Verlässlichkeit, Leistungsfähigkeit und Zugänglichkeit zu allen staatlichen Leistungen: vom Beantragen eines Personalausweises, über Urkunden bis zu Kultur-, Sport- und Bildungsangeboten. 

Wichtig zu wissen: Zwei von drei Kontakten zwischen der Bevölkerung und den Verwaltungen haben dabei eine Bezahl-Komponente. Wenn Kommunen Bürger:innen ihre Dienstleistungen digital zur Verfügung stellen wollen, müssen auch elektronische Bezahlverfahren Teil des Angebots sein. 

Gleichzeitig sind Kommunen mit weiteren Herausforderungen wie dem wachsenden Fachkräftemangel konfrontiert. Während große und mittlere Städte mit einem spürbaren Zuwachs der Einwohner:innen kämpfen, nimmt die Zahl der Landkreise und Gemeinden stetig zu, die einen starken Rückgang der Bevölkerung beklagen. Der Mangel an Fachkräften verstärkt die Probleme. Daher bedarf es einer langfristigen und belastbaren Umstrukturierung hin zu einer digitalen Infrastruktur. Digitales Bezahlen spielt hier eine entscheidende Rolle.

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Verwaltungen mit ePayment-Lösungen zum digitalen Hotspot verwandeln

Der Deutschland-Index von Fraunhofer FOKUS hat ePayment als Schlüsseltechnologie für den Public Sektor in Deutschland identifiziert. Warum? Weil digitales Bezahlen dafür sorgt, dass Verwaltungsprozesse für Bürger:innen auch komplett digital abgeschlossen werden können. Digitalisierung bis zum Ende zu denken heißt, mit ePayment anzufangen.

Allerdings braucht es für Kommunalverwaltungen in Städten, Gemeinden, Kommunen und Landkreisen die passenden Lösungen für ePayment. Die Anforderungen sind hoch: Die Datensicherheit muss höchsten Standards entsprechen. Hinzu kommen Herausforderungen bei der Implementierung. Eine ePayment-Lösung braucht daher Schnittstellen, die auf die technischen Bedürfnisse der Kommunalverwaltungen ausgelegt sind. Nicht zuletzt sollte ePayment natürlich kostengünstig für die Kommunalverwaltungen und einfach im Handling für Bürger:innen sein.

Als Kompetenzcenter für eGovernment übernimmt die S-Public Services die passgenaue Umsetzung von ePayment in Kommunalverwaltungen der Städte, Gemeinden und Landkreise. Mit GiroCheckout, der Payment Page und GiroCode stehen Ihnen Lösungen zur Verfügung, die ePayment leicht und schnell verfügbar machen. 

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